10 August 2019

Gipfelmixsturm im Bayerischen Wald

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Gipfel Nummer 1 war am Donnerstag der Grosse Osser


mit Blick auf den Großen Arber


viele Wald-, Wurzel- und Steinpfade


viele Steine, viel Grenze und viele Schilder zu beidem


Fast fühlt es sich manchmal wie Gebirge an ;)


Weit, und Ausblicke


und ein Rückblick zum Gipfel, der inzwischen von Gleitschirmen umschwebt wird.


viele Gedenk-Totenbretter am Wegesrand


und die genialste Bank überhaupt quer über den eiskalten Bach


Am Freitag dann vom Berggasthof Eck aus wird entlang des Goldsteig losgejoggt:


auf den Mühlriegel


 auf den Ödriegel




auf den großen Riedelstein mit Denkmal statt Gipfelkreuz


auf die Rauchröhren


und auch hier: viel Wald, viel Weitblick


ein bischen Fels mit Hand anlegen im engen Röhrenweg





 moderne Spuren der Tierwelt
 

wo, wenn nicht hier, sollten Luchse und Wölfe Reviere finden?!



Platz war auch noch für ein Rahmenprogramm mit Kultur, Kirchen und vielen Früchtchen.


11 Juli 2019

Verdünnisieren oder: "mit 60 unter 60!"

Deichläufer Volker ist in seinem Blog der Meinung, ich hätte mich lange "dünne gemacht". Ein bisschen hat er Recht damit. Im ungewöhnlich langen Urlaub, der von Ende April bis Anfang Juni sechs Wochen lang dauerte, hatte ich summa summarum nochmal 2 kg, also von vorher 65kg auf danach 63kg abgenommen.

Hier schnell vorweg ein bisschen Urlaubsgeschnippel aus Slowenien und Kroatien. Dieser Teil (mit Wohnmobil und Freundin unterwegs) dauerte drei Wochen und obwohl ich im Vorhinein davon ausging, darüber massenhaft bloggen zu wollen, war im - immer noch urlaubstobenden Trubel -  nicht der Hauch von Bloglust vorhanden. Nachträglich doch noch einige Impressionen.


Die übrigen drei Wochen enthielten ein buntes und reiches Sammelsurium aus Familien- und Freundesbesuchen, Wanderungen und Laufrunden sowohl zu Hause in München als auch in unterschiedlichen Gegenden Deutschlands (romantische Straße, Allgäu, Eifel, Ahrtal, Sauerland, Hessen, Bayerischer Wald) Wanderungen, Laufründchen Radtouren und auch zwei Halbmarathonläufen an extremen Hitzetagen (in Ingelheim und in Oy-Mittelberg). Auch davon einige Impressionen im Zusammenschnitt:



Der zweite Part enthielt reichlich Grill- und Alkoholkalorien, so dass trotz viel Bewegung  die Gewichtstendenz schnell wieder nach oben ausreißen wollte und nun mit Alltag, den üblichen Versuchungen, Stressoren und auch dem aktuellen gefühlt hundertdreiundneunzigsten Nikotinentzug immer noch weiter ausreißen will.

Um die Motivation meiner schon über viele Jahre mehr oder weniger erfolgreich stattfindenden Gewichtskontrolliererei per Gewichts- und häufig auch Kalorientracking mittels Ernährungstagebuch weiterhin aufrecht zu erhalten und womöglich noch ein Fitzelchen anzufeuern, starte ich hiermit ein Wettbewerbsspiel. Einzige Mitspielerin bin ich selber. Angelehnt an den  im Jahr 2011 gestarteten und 2014 erfolgreich abgeschlossenen  Wettbewerb mit dem Titel "mit 50 unter 50", soll der neue Titel lauten:

Mit 60 unter 60!


Diesmal allerdings geht es dabei nicht um eine zu erreichende Laufzeit. Sondern um das zu erreichende Körpergewicht. Liest sich für die meisten vielleicht wenig anspruchsvoll. Doch für mich war es schon immer leichter, einen Halbmarathon zu laufen als dauerhaft und stabil ein halbes Kilo abzunehmen. Und unter 60 kg habe ich im Erwachsenenalter nur wenige Wochen lang gewogen. Das war im Jahr 1984, als ich mich anlässlich der Hochzeit eines Bruders in ein damals etwas zu enges Kleid reinhungerte und einige Wochen lang um 59kg wog. Wie meistens, wenn so ein Ziel mit radikaler Kalorienreduktion gezielt erreicht wurde, hielt es nicht lange an und niemals in den folgenden 35 Jahren wog ich wieder so wenig. Meistens deutlich mehr.

Das Kleid existiert noch - aufgehoben immer als Maßstab und Mahnung dafür, wo ich gewichts- und körperformtechnisch eigentlich immer sein wollte - und ein Foto von damals auch. Es passt sogar wieder. Obwohl ich noch mehrere Kilo mehr wiege als damals und einige Zentimeter kleiner geworden bin. Dafür aber auch sportlicher und muskulöser als damals. Leicht vergilbt, sitzt es noch etwas spack.  Damals und heute:



Mein Höchstgewicht betrug in 2011 82kg und lag damit im adipösen Bereich. Seitdem reduziere ich langsam und ohne Brachialmethoden. Zwischen 2015 und 2017 gab es einen Teilrückschlag bis auf 75kg, im September 2017 begann ich wieder mit den Aufzeichnungen und damit der "Überwachung" meines Gewichts. Eine "Diät" im üblichen Sinn fand nie statt und soll auch nie stattfinden. Die Methode besteht lediglich darin, das errechnete und per Beobachtung "feingetunt-nachgewiesene"  Kalorienlimit einzuhalten und gleichzeitig ein etwas wachsames Auge auf die Zusammensetzung zu haben (ich neige zu moderater Kohlehydratreduktion bei gleichzeitig reichlich Protein und als gesund geltenden Fetten).

Nehme mir hier und jetzt das Ziel vor, den Aufwärtstrend sofort! zu stoppen und dann   noch "ein bisschen" weiter abzunehmen in den kommenden gut drei Jahren. Auf stabile! sub 60kg spätestens dann, wenn ich im September 2022 das sechste Lebensjahrzehnt einläuten werde.  Hoffe auf einen Körperfettanteil von ca. 25%. Zuletzt gemessen wurde dieser ärztlicherseits vor einem Jahr und betrug bei 66kg Gewicht leicht über 30%.

Im Moment sieht es so aus:


Außerdem läuft schon seit zwei Jahren unten im Blog ein jährlich neu startender BMI-ticker mit, in dem ab Stand 1. Januar das Ziel des laufenden Jahres zu erkennen ist. So möchte ich das weiter handhaben. Möge die Öffentlichmachung mir die nötige Motivation erhalten :o)



02 Mai 2019

Zwischenstation Goldsteigschnippsel

Aber es war nur eine Zwischenstation von vielen vollkommen unterschiedlichen.





und weiter geht‘s!

26 April 2019

Fotonachlese Bad Staffelstein



Die Fotos sind eine Premiere: erstmals in all den Laufjahren habe ich der Versuchung nicht widerstanden, die offiziellen Zieleinlauffotos (in diesem Fall vom Foto-Team-Müller) als Komplettpaket käuflich zu erwerben. Also zeig' ich sie auch her ...


Wobei ich im Nachhinein durchaus kritisch feststelle, dass es ein bisschen aufgesetzt wirkt, wie ich bei jeder Fotografensichtung die Arme in die Höhe reiße und vor mich hinstrahle wie das sprichwörtliche Honigkuchenpferd.


Es war aber andererseits wirklich viel Emotion im Spiel bei diesem Halbmarathon. Insbesondere auch beim Zieleinlauf im Stadion. Endorphine satt - wie schon im Bericht darüber erwähnt ....

07 April 2019

Back on track - Halbmarathon Bad Staffelstein

Endorphine? Kann ich! Muskelkater aus der Hölle? Auch ;o)

13 Jahre ist es her, dass ich an der zweiten Austragung des Bad-Staffelstein-Marathons teilnahm und dort meinen zweiten Marathon lief. Und erstmals die volle Wucht der Endorphine erlebte.

Meine Wiederholneigung beim Laufen ist an sich eher gering. Noch dazu, wenn die Strecken kürzer, die Höhenmeter weniger werden (beim Marathon knapp 700hm, der Halbmarathon bietet nur 120 davon) und ich mich deutlich langsamer als damals wähne. Wie gut, dass ich Ausnahmen zulasse!

Nach einem wunderbaren Kurzurlaub mit Tag-Nacht-Stopps in Nürnberg und Bamberg, steuerte ich das Mobil gen Bad Staffelstein, holte meine Unterlagen ab, besuchte die Läufermesse in der grandiosen Basilika Vierzehnheiligen, gönnte mir eine ausufernde Brotzeit mit frisch gezapftem Rauchbier (nicht zum ersten Mal an diesem Wochenende im Brauereienparadies Oberfranken mit seinen viel zu vielen  herrlichen Gasthäusern) und nächtigte an einer Ortsrandstraße nahe den Mainauen.

Um 8:45 Uhr sollte der Halbmarathon gestartet werden. Draußen herrschten noch kühle 8°C aber da der Tag sonnig und wärmer werden sollte, wollte ich in kurz-kurz laufen. Verließ erst um 8:30 Uhr das inzwischen auf dem Parkplatz der Obermain-Therme geparkte kuschelig warme Mobil und sprintete von dort zum ca. 1 Kilometer entfernt gelegenen Start. Schon wenige Minuten später ging's los. Was hatte ich geplant? Hatte ich Pläne? Wechselhafte ... eigentlich nicht aber vielleicht doch ...?

Stellte mich zwischen den Zugläufern für 1:59 Stunden und 2:14 Stunden auf. Sie standen erstaunlich nah beieinander angesichts der 1000 Halbmarathonis am Start. Das Display meines Schrittzählers ist bei Sonneneinstrahlung nicht ablesbar. Gedankengang also: "Halte dich an die sub2-Pacemaker und bleib so lange dran, wie es geht. Wenn es nicht mehr geht, lässt du dich zu den sub 2:15-Pacemakern zurückfallen, mit denen es eigentlich ins Ziel zu schaffen sein sollte. Denken, selber kontrollieren: dadurch unnötig!"

Gedacht, getan. Immer schön bei dem jungen Pacemakerpärchen geblieben und mir von ihnen das Tempo vorgeben lassen. Es knubbelte sich dort zwar ordentlich, doch die Laufwege sind breit und komfortabel. Ungefähr bei Kilometer 3 kam der Gedanke auf: "Ist mir zu schnell, kann ich nicht länger mitgehen." Kaum gedacht, sagt der männliche Part des Duos zum weiblichen Part:  "ich glaube, wir sind etwas zu schnell unterwegs und müssen ein bisschen langsamer werden."

Na prima! Zu schnell loslaufen kann ich auch alleine - dafür brauche ich keine Zugläufer :p

Sie werden geringfügig langsamer. Eigentlich ist mir das immer noch zu flott aber ich schaffe es, dranzubleiben. Es tut weh. Die Beine werden hart, hintere Oberschenkel und Po meutern schon früh. Als wir beim Kilometerschild 13 eine schöne Bergabstrecke laufen und ich es nicht schaffe, dort wie üblich rollen zu lassen und das Tempo anzuziehen weil meine Muskeln strikt dagegen sind, ist mir klar, dass ich überziehe. Und weil ich die Zielzeiten der Vorjahre aus meiner Altersklasse kenne, weiß ich auch: HIER lande ich auf keinem Siegertreppchen. Aber mein Muskelkater, DER wird Chancen auf einen persönlichen Treppchenplatz bekommen. 

Bis Kilometer 16 schaffe ich es irgendwie, an den sub2 Pacemakern dranzubleiben. Dann ist der Ofen aus und ich muss abreißen lassen. Kämpfe weiter unter Schmerzen in fast allen Gliedmaßen, widersetze mich jedem, der zum Überholen ansetzt. Warum das? Keine Ahnung! Vielleicht aus der Erfahrung heraus, dass Glück und Schmerz nur im Doppelpack mit Härte und Leiden zu haben sind. Nicht unbedingt gleichzeitig und leider lässt sich auch keine Gesetzmäßigkeit ableiten. Nicht jede Härte beschert auch Endorphine, nicht jeder Schmerz führt auf den Weg zum Glück. Doch zeigt die Erfahrung des Lebens: diejenigen Dinge, die zur höchsten Freude und Glückseligkeit beitragen, haben auch ihren Anteil am tiefsten Leid und Schmerz in diesem irdischen "Jammertal".

Irgendwann kommt Gegenwind auf, er killt mich nahezu. Die Beine sind Blei, die Füße kleben am Boden, es fühlt sich an als käme ich nicht mehr vorwärts. Dafür und für die wie Schneckentempo empfundenen letzten Kilometer finde ich meine Zielzeit von netto 2:02:30 (5:48min/km) schier unglaublich!

Und es hat funktioniert: Endorphine satt! Wie damals anno 2006 nach dem Marathon, so fluteten sie mich auch heute. Reichten noch für die fast dreistündige Rückfahrt, reichten sogar noch für die Tanzstunde am Abend. Lediglich die Treppenstufen, die sind ein wenig kritisch. Auch beim Aufstehen und aus dem Auto steigen entfleuchen mir Ächzen, Stöhnen und es sieht eher unelegant aus inzwischen. Ob der Muskelkater einen Treppchenplatz ergattert hat ... das weiß er dann vermutlich morgen ;)


Platz 128 von 250  bei den Frauen - Siegerin: Sandra Haderlein (Jg. 84) in 1:20:39
Platz 6 von 20 der AK W55 - Siegerin: Heike Niggemann (Jg. 63) in 1:50:14



Fazit und Plan: das Gequatsche von "nur noch Genussläufe", "keine Tempoambitionen", "auf's Altenteil zurückziehen" .. verschiebe ich nochmals auf unbestimmte Zeit. Es macht mir wieder Spaß und ich denke: mit ein bisschen gescheitem Training, hier und da wieder mehr Tempo, längeren Läufen, ein bis zwei Kilo weniger auf den Rippen - da sollten die sub 2 Stunden beim Halbmarathon nochmal drinsitzen. Auf flacher Strecke auch schon in diesem Jahr. Wir werden sehen ...

31 März 2019

Leiblachlauf 2019 - nicht nur Käse im Allgäu



Wie am Schnürchen lief es für mich beim Leiblachlauf in Hergensweiler im Allgäu am Samstag den 30. März 2019 auf größtenteils sehr trailiger Strecke über ca. 11,7 Kilometer am warm-sonnigen Frühlingstag. Es war seit fast einem Jahr meine erste Volkslaufteilnahme.


Die Vorfreude groß, die Zuversicht im Mittelmaß.


Ohne Zeitvorgabe oder Zeiterwartung rein nach Gefühl laufend, flog der erste Teil dahin

Irgendwann im Laufe der ersten drei Kilometer lief ich hinter einem - wie ich im Nachhinein weiß - Ehepaar aus demselben Geburtsjahrgang wie ich. Da die Frau auch meiner Einschätzung nach in meiner Altersklasse lief, war der Gedanke, sie irgendwann abhängen zu können, durchaus präsent. So kommt ja doch immer wieder völlig ungeahnt und ungerufen mein Wettkampfanteil ein bisschen durch mit Ehrgeiz, Biss und wider alle Genusslaufabsicht.

Als auch noch der männliche Part des Paares im wenige Sekundentakt freiluft-ausschneuzte, spuckte und dabei sogar für mich in dieser Hinsicht nicht extrem empfindlichen Wesen immer wieder ein Schaudern auf's Trommelfell zwang, blieben mir zwei Möglichkeiten, diesen wenig appetitlichen Beschallungen und Sprühattacken zu entgehen: zurückfallen lassen oder überholen.

Nun hatten die beiden aber ein Tempo drauf, das sich für mich angesichts des frühen Laufstadiums schon eher übergrenzwertig anfühlte. Aber zurückfallen lassen? Ging gar nicht! Also vorbei!

Tatsächlich hatte ich auf diese Art die im letzten Jahr AK-Dritte abgehängt und ich glaube: ohne den Ehrgeiz, die beiden, die mir immer wieder im Nacken klebten und nur knapp eine Minute nach mir ins Ziel einliefen, nicht wieder überholen zu lassen, hätte ich länger gebraucht. 



Hier an der Brücke - ungefähr bei Laufhalbzeit ? (oder auch schon drüber - es war jeder Kilometer vorbildlich ausgeschildert aber ich habe sie mir nicht gemerkt) - hatte ich mich zwar freigelaufen aber das Lachen war doch eher nur für meinen Lieblingsfotografen ins Gesicht gezaubert.


Angeblich hat die Strecke irgendwas um die 150 Höhenmeter zu bieten. Angefühlt hat es sich nach deutlich mehr. Vielleicht aber auch, weil Treppen und Anstiege jeweils ordentlich steil waren.



Der Zieleinlauf in Hergentsweiler



Meine Zeit von 1:11:11 (≙ 6:05 min/km) brachte mich als Altersklassendritte (von fünf Frauen der AK W55)  auf's Siegertreppchen.

Damit Platz 47 von 76 bei den Frauen gesamt  -  Siegerin war  Alexandra Gundel (Jg. 1969 in gigantischen 0:51:37)



Und dann war doch etwas Käse ... nämlich in der Siegerprämientüte :-) 
Und auch den Gutschein der Bäckerei in Lindenberg über 4 Euro konnte ich am folgenden Sonntagmorgen noch einlösen und uns dadurch im Rahmen eines wunderschönen, ungefähr acht Kilometer langen atmosphärisch ganz besonders entzückenden Natur-Morgenlaufes durch Feld, Wald und Fluren von Meckatz nach Lindenberg ein tolles Wohnmobil-Frühstück besorgen.



Doch die Siegerin der AK W 65 (Jg. 1951) - hier fehlt leider ein Foto -  und der Sieger der AK M75 (Jg. 1940) zeigen mir deutlich: da geht noch was! Runter: beim Gewicht und rauf nicht nur beim Alter sondern auch beim Tempo. Waren doch beide ersten Plätze dieser Altersklassen deutlich schneller als ich unterwegs ....

Im Moment allerdings unter den zur Zeit gegebenen Umständen bin ich extrem zufrieden mit dem Ergebnis. Hätte selber nicht damit gerechnet, diese anspruchsvolle Strecke schon wieder in dieser für mich superguten Zeit laufen zu können. Und Spaß hat's gemacht. Viel Spaß!

Besonders gefallen hat mir an diesem Traillauf auf extrem attraktiver Strecke auch der Umstand, dass keine Wegwerfbecher verwendet sondern alle Getränke in Mehrwegbechern ausgegeben wurden. Überhaupt waren alle Organisatoren dieses Laufs sehr engagiert, die Ausführung auf allen Ebenen perfekt! Der Leiblachlauf ist uneingeschränkt empfehlenswert.

Es war mein dritter Lauf in Baden-Württemberg. Und obwohl das Spiel "Lauf'die Länder" ja im Grunde beendet ist, füge ich den Bericht noch dort ein (s. u.)


Einen Teil der Strecke hatten wir schon am Vormittag des Laufes kurz nach tauglichen Fotoplätzen abgesucht (Volker war mit dem Rollerchen unterwegs und konnte mich so an diversen Stellen abpassen)


Das bot dann auch die Möglichkeit, einen der hübschesten Anblicke des Laufs, die Wasserfälle an der Leiblach, auch zu fotografieren. Ich selber war beim Lauf ohne Fotogeräte unterwegs.


Wie so oft: ein Teil meines Weges bestand auch diesmal aus Pilgerstrecke


Das Wohnmobil durfte bei diesem Ausflug gleich drei ihm zugedachte typische Stellplätze besetzen:

  • in freier Natur mit Aussicht und Weite drumherum
  • an Start und Ziel von Laufveranstaltungen
  • neben Brauereien und Brauhäusern als Bettstatt nach dem Genuss frisch gezapfter Biere und lokaler Spezialitäten


Isny, ein charmantes Städtchen im Allgäu


Spaziergänge, Genuss und Einkehr (geistlicher und genüsslicher Natur) mit Freunden und Familienteilen gehörte auch dazu, zum rundum gelungenen Wochenende im Allgäu.


der Frühling springt mit Macht aus allen Startlöchern


Ab und zu geht's auch ganz beschaulich zu


Farbenpracht


hohe Berge in der Ferne


und schöne Männer mit und ohne Hut -  beim perfekten Ausflug!

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