05 April 2026

Challenge-Fazit und weiße Ostern

 



Wenn schon keine weißen Weihnachten, dann wenigestens weiße Ostern 🐣 

Nachdem die zweite Woche der Pflanzeness-Challenge beendet ist, Bestandsaufnahme + Fazit dazu:

  • Woche 1: 66 unterschiedliche Pflanzen, Woche 2: 77 unterschiedliche Pflanzen, 
  • Gesamt: 108 unterschiedliche Pflanzen in zwei Wochen
  • Klingt nach Viel - dabei waren massenhaft Pflanzen, die in meiner Küche Standard sind, noch gar nicht dabei
  • Diverse Körnersorten, Gemüse von Blumenkohl über Paprika, Spinat bis zu den Zucchini + viele andere konnten aufgrund der Kürze der Zeit nicht untergebracht werden. Heidelbeeren, Khaki, Trauben … Basilikum, Borretsch, Dill, Kapuzine(Kresse) … Seiten füllend wären alle Dinge, die noch „fehlen“. 
  • Das Tracken + Blog-Befüllen ist relativ aufwändig. So häufig und so intensiv war ich vorher nie in meiner Blog-Editier-Ansicht. Fand ich lästig und schon von daher endet es hier wieder.
  • Es hat Spaß gemacht und in Nuancen das Kochverhalten beeinflusst, wenn auch nicht grundsätzlich verändert (was in keiner Weise beabsichtigt war),  Fokus und Perspektive für eine Weile ein Stücken zu verändern.
  • Lust und Freude am pflanzlichen Essen und Kochen wurden nochmal verstärkt
  • Erkenntnis: wir leben in einem Überfluss an Möglichkeiten - der schiere Gesundheitsluxus.
  • Wenn man ihn denn auch nutzt
  • Ein möglicher Engpass: die Zeit! Es geht auch zeitsparsam - mehr Freude bringt es bei intensiverem Zeiteinsatz. Und auch die Ergebnisse werden ansprechender.
  • Ich wurde gefragt, ob ich Vegetarierin (geworden) sei. Antwort: Nein, bin ich nicht. Veganerin schon gar nicht. Milchprodukte - insbesondere Kefir, Käse und Joghurt sind feste und häufige Bestandteile meiner Ernährung. Waren aber hier nicht gefragt. In den zwei Wochen kam viermal Fisch auf den Tisch (Lachs + Makrele). Fleisch von Landtieren oder Vögeln in der Tat gar nicht. Esse ich seit Jahren ohnehin kaum noch und wenn, dann wenig in möglichst hoher Qualität. Oder im Restaurant. Auf der Weihnachtsfeier … eben dort, wo ich es zubereitet bekomme. Gehört nicht zu meinen Stärken und bleibt seltene Ausnahme.
  • Was aber stimmt: beim betont pflanzlich-bewussten Kochen und Essen bleibt für Fleisch kaum Raum und es fühlt sich in keiner Weise als Verlust an, es selten einzubeziehen.
  • Ausblick auf die Zukunft: weiter genießen! 😌 In diesem Sinne: schöne Ostertage!