28 Juni 2017

Keine Sause für alle - kein neues Fahrrad für mich ;-(



Wie wir sehen: wir sehen NICHTS - keinen Gewinngutschein in meiner Hand und der Blick womöglich ein kleines bisschen enttäuscht? Wär' schon klasse gewesen, so ein schickes neues Rad zu gewinnen ....  

Trotzdem und auf alle Fälle: ein ganz herzlich-dickes DANKESCHÖN !!! an alle, die für mich ihre Stimme abgegeben haben.  An denen, die gevotet haben, lag es jedenfalls nicht. Vermutlich eher daran, dass meine social media - Aktivitäten sich doch stark in Grenzen halten. Kein Instagram, kein Twitter und schlappe 70 "Freunde" auf Facebook ... so kann das ja nix werden im Stimmen-Klickwettbewerb für die ältere Generation, bei der auch nicht gewähleistet ist, dass Kollegen, Familie und Bekannte mitvoten
(oder überhaupt den Gewinn gönnen ;)
 

Verliehen wurden die Preise im Rahmen der Münchner Radlnacht, zu der sich ca. 15.000 Radfahrer am Königsplatz einfanden, um gemeinsam eine ca. 16 Kilometer lange Strecke durch die Münchner Innenstadt zu radeln. Darunter auch einige ziemlich "coole  Typen" auf ziemlich coolen Bikes.


Da tummelt sich schon einiges an speziellen Gefährten


Schopper? Voll out! Schopper-Bikes? Mega IN!


Lange vor Start beginnen sich die Flächen zu füllen - eine LiveBand verkürzt denen, die auf die dargebotene sehr laute Musik stehen (ich eher nicht ;), die Wartezeit.


die Menge wird dichter


besonders auffällige Spezialkonstruktionen ziehen Bewunderer an



Das Styling von großer Bedeutung


nicht nur bei den Mädels - viele Radler mit farblich zum Rad abgestimmter Kleidung, besonderen Utensilien, politischen oder sonstigen Botschaften.


Auch Dienstfahrzeuge mit konkreten Aufgaben gehen auf die Strecke


Wir, der beste aller Ehemänner und ich, sind beim Radlkorso nicht dabei sondern begnügen uns mit Ansehen des Starts und der ganz privaten Radan- und -rückfahrt, mit der wir es auch auf geschätzte 25 Kilometer bringen.  Wenn auch nicht auf gesperrter Strecke sondern im ganz normalen Radl-Wahnsinn der Münchner Straßen. Bleibt zu hoffen, dass nun von Seiten der Stadt tatsächlich darauf hingearbeitet wird, dem lange malträtierten Begriff "Radlhauptstadt" einige Schrittchen näher zu kommen.

Mehr Fotos der Münchner Radlnacht von Veranstalterseite finden sich HIER.

22 Juni 2017

Neubrandenburg, Tollensesee und Umgebung - Impressionen


"Stadt der vier Tore" wird Neubrandenburg auch genannt.


Mir kam es vor, als wären es mindestens ein Dutzend Tore. Und drumherum, den Stadtkern mit beeindruckender Stadtmauer und den vielen Toren komplett umschließend eine wunderschöne grüne Promenade mit alten Bäumen, Rad- und Spazierwegen, Bänken zum rasten, Schattenplätzen - viel Grün!



Neubrandenburg zählt zu den Städten entlang der Europäischen Route der Backsteingotik 
 


Die Marienkirche nicht mehr Gotteshaus sondern Konzertsaal


Als mindestens so bedeutsam und prägend wie die Backsteine emfpand ich das viele Wasser


Überall zeigt sich auch, dass (Leistungs)Sport, sportliche Ausbildungen, Sportveranstaltungen für  Neubrandenburg eine wichtige Rolle spielen


Auch die Natur muss und kann sich nicht verstecken. Rund um Stadt und See(n) endlose Felder und Wiesen, auf denen es blüht und nach fast reifem Getreide, Kamille  und Kräutern duftet.


Weite, Raum und Aussicht lassen sich mit (Leih)Rad wunderbar erkunden


Der Seenrundweg führt durch malerische und größtenteils ordentlich herausgeputzte Ortschaften


Das Verpassen einer Abbiegung des Tollenseseerundweges bescherte mir und meinem Leihrad ca. 20 zusätzliche Kilometer. Aber auch das Finden mehrerer weiterer Seen, die - obgleich extrem idyllisch und schön, menschenleer nur der Vogel- und übrigen Tierwelt zu gehören schienen.



Auch dieser See, nur wenige Meter neben einer Landstraße gelegen, lockte zu Rast und Genuss.


 Ein sonniger und heißer werdender Tag lockte zum Suchen und Finden einer wunderschönen Stelle am wochentags fast menschenleeren Tollenseseeufer. Mit Beinen baumelnd im See lässt sich dort wunderbar auf einem im See liegenden Baumstamm meditieren, lesen, faulenzen. Stundenlang!

 

Nicht nur die Backsteinarchitektur prägt Neubrandenburg. Auch Siedlungen und Gebäude der etwas komprimierteren Art prägen  das Bild von Stadt und Land. Meist finden sich aber schon 5 Fahrradminuten entfernt wieder Landschaft und Idylle pur.


Gelegentlich machen sich auch  die ... etwas nationalpopulistischeren Tendenzen der Gegend sicht- und bemerkbar.  Aber für mich schienen sie das Bild zumindest nicht zu dominieren und ich fand auch Botschaften und Zeichen vom Wunsch nach Frieden und Gemeinschaft. In diesem und in Mahatma Gandhis Sinne verabschiede ich mich bis zum nächsten Blogeintrag mit einem herzlichen "Namaste".

17 Juni 2017

Toll! Toller! Tollense! Seelauf in MVP


Statistik: 

Meine Zeit: 1:04:46 (entspricht 6:28 min/km)
AK W55: Platz 16 von 21 (Platz 1: Block, Beate (Jg.61) in 49:30)
Frauen gesamt: Platz 178 von 273 (Siegerin: Möck, Fanny (Jg. 88) in 41:45)

Gesamt-gesamt rauszukramen war mir zu mühsam - die pdf-Liste ist nach Brutto-Zeiten sortiert. 
Trotzdem der Sieger samt Zeit: Sönsker, Peer (Jg. 98) in 31:24

Der Lauf:

Beim Aufbruch zum Start plagten mich weder große Lauflust noch Laufunlust. Es plagte mich allerdings eine bleierne Müdigkeit, die mit Sicherheit keiner schlaflosen Nacht oder sonstigem Schlafmangel geschuldet war. Im Gegenteil schlafe ich hier im "Landhotel Broda" unfassbar gut und tief. 

Kenne das Phänomen aber von einigen früheren Läufen (nicht von allen): bleierne Müdigkeitsattacken im Vorfeld, Eindösen, Sekundenschlaf noch vor Ort, beim Transport zur Strecke, auf Treppen, angelehnt an Turnhallenwände oder Garderobenschränke ... selbst vor einigen Marathonläufen kam es vor, dass ich kaum die Füße hochheben konnte und über Kopfstein-Zuwege schlurfstolperte mit dem Gedanken: "Himmel, wie soll ich jetzt stundenlang laufen können, wenn ich im Gehen fast einschlafe und Kiefer-Gähnkrämpfe mit heftigem Müdigkeits-Tränenfluss nicht in den Griff bekomme? ..." Viele der darauf folgenden Läufe gehörten anschließend zu meinen besten oder liebsten.

Auch der heutige Tollenseseelauf wird ohne jeden Zeitrekordverdacht oder sonstigen Höhenflug dazugehören.  Denn es ist ein schöner Lauf! Gut organisiert, der Bustransport (auch im vollgestopften Bus lässt es sich gut einnicken - einen Sitzplatz durfte ich mir trotz Überfüllung besten Gewissens genehmigen, da eindeutig zu den ältesten Mitfahrern zählend ;) nach Klein Nemerow perfekt organisiert, das Wetter ideal, die Laufstrecke wunderbar: viel Waldweg-Anteil, kühlender Wind vom oft durch die Bäume sichtbaren See bei Temperaturen um 20ºC.

Vorgenommen hatte ich mir: NICHTS! Außer: die 10 Kilometer durchzulaufen für's kmspiel und dafür eine Medaille überreicht zu bekommen. Hätte auch in Kauf genommen, Letzte zu werden. Beim davor für mich letzten 10k-Wettkampf im Herbst 2016 in Bremen war ich mit heftigen Knieschmerzen nach 1:07 ins Ziel gehumpelt und hatte für den Rest des Jahres monatelang gar nicht mehr laufen können. Auch in diesem Jahr - das Knie gab wieder Ruhe aber diverse andere Baustellen reihten sich aneinander - nahm die Speckpolsterung schneller zu als meine Laufumfänge. Unter 15 Wochenkilometer im Durchschnitt, immer schneckenlangsam, nie mit gemessener Zeit, häufig mit Pausen dazwischen ... ich ging von einer noch wesentlich langsameren Zeit als in Bremen aus und hatte keinerlei Problem mit dieser Annahme.

Stellte mich ganz hinten bei den letzten auf, plauderte etwas mit den beiden Schlussläufern und trabte nach Startschuss gemütlich los. Schnell zeigte sich: so GANZ und gar hinten bin ich auch bei gemütlichstem Tempo falsch. Zu unrund, zu hakelig hier. Aber insgesamt schon okay, nur im Wellnesstempo durch die Botanik zu joggen. Schön hier! Bis Kilometer Eins blieb ich noch weitgehend hinten, dann zog ich - ohne Hast und Drang und nur wenn sich geeignete Stellen zeigten - an den hintersten LäuferInnen vorbei. Bis Kilometer Fünf etwa ausschließlich in einem (mir unbekannten, da ohne Uhr unterwegs) komplett anstrengungsfreien Wellnesstempo.

Hier irgendwo war es, als vor mir zwei mehr oder weniger junge Männer als Tempomacher zu nutzen begann. Sie liefen angenehm locker und gleichmäßig, unangestrengt und hatten so viele Tattoos auf Armen und Beinen, dass ich mich in eine Art meditative Betrachtung derselben versenkte. Die beiden Männer wiederum schienen sich in die Betrachtung der vor ihnen laufenden Frauenrückansichten zu versenken denn lange blieben sie hinter einer jungen Dame mit wippend-blondem Pferdeschwanz und bei aller sonstigen Schlankheit nur etwas ausladenderem und damit ebenfalls leicht hin und herschwingendem Hintern. 

Gerade am Vortag hatte ich irgendwo aufgeschnappt, dass derart leicht voluminösere Frauenhintern momentan wieder modern sind und den klapprig-knackigen Pos den Rang ablaufen. Dachte mir: gut, dass ich an dieser Art Wettbewerb der Körperlichkeiten nie sonderlich teilgenommen habe und nun aus Alters- und Beziehungsgründen komplett aus dem Rennen bin! Denn: egal, wie fett ich ansonsten werde: mein Hintern folgt dem aktuellen Schönheitsideal der zunehmenden Breite eher nicht. 

Die beiden kriegsbemalten Männer vor mir wurden dann doch irgendwann schneller, überholten die auf diverse Art wippende Vorläuferin und ich musste mich entscheiden, wen ich als Tempomacher bevorzuge bzw. ob ich selber auch ein bisschen an Tempo zulegen oder doch nur weiter im Wellnesstempo am See entlangjoggen möchte. Entschied mich für ein bisschen mehr Tempo, blieb hinter den Tattoos, ließ mich von ihnen an reichlich anderen LäuferInnen und Grüppchen vorbeiziehen.

Irgendwo zwischen Kilometer Sieben und Acht meldete sich - kurz nur und ohne Schmerz oder größere Problemlastikeit - mit einem winzigen Ziepen mein Knie zu Worte. Ich interpretierte das leise Räuspern von unten links als: "Obacht, meine Liebe! Gerade ist alles wieder heil und läuft. Wäre schon blöd, das für einen Lauf auf's Spiel zu setzen, bei dem wir nun wirklich keine Blumentöpfe gewinnen werden." Gab ihm Recht, dem Knie und ließ die beiden Jungs, die nun noch deutlich an Tempo zulegten, dahinziehen. 

Den allerletzten Kilometer im Seepark auf's Ziel zu, den lief ich aber doch wieder etwas flotter. Insgesamt aber kein einziges Mal während der 10 Kilometer auch nur ansatzweise in Luftnot kommend. Beine mit Füßen, Muskeln, Sehnen und was noch so alles dazugehört: problemfrei und fit. Auch jetzt, im Nachhinein. Damit ist Mecklenburg-Vorpommern auf eine wirklich angenehme Art und Weise abgehakt im Spiel: "Lauf die Länder". Außerdem - und das ist gleich nochmal viel geiler :o) - das grandiose Gefühl: "Das wird doch nochmal ein bisschen was mit mir und der Lauferei! Die Gräten sind wieder bereit."

Wie gut, dass ich noch zwei Urlaubstage am See habe, ein - wenn auch leicht Oma-haftes - Leihrad und auch das Wetter ist wieder wesentlich freundlicher als es das noch gestern Abend zum Fotozeitpunkt war.














16 Juni 2017

Lauf die Länder!

Vor einiger Zeit hatte ich die Idee, eine Art „Rundlauf“ durch die Bundesländer zu starten. Die Idee geriet zunächst wieder in Vergessenheit und ist nach dem HM in Berlin am letzten Wochenende neu aufgeflackert.

Ziel: in jedem der 16 deutschen Bundesländer mindestens eine Teilnahme an einem öffentlichen Volkslauf / Laufwettkampf/ Laufevent bzw. auch Jedermann-Triathlönchen (Bedingung: kein Neo nötig) … wie immer man das nennen kann und mag. Nicht alles auf einmal natürlich und nicht alle sofort ;)
Ich hoffe auf noch viele aktive Laufjahre, die ich mir dafür Zeit lassen kann und will. Updates werden – so diese Idee umgesetzt wird und auch der Blog entsprechend lange weiterlebt – hier vermeldet. Auch für Ideen bzgl. geeigneter schöner Läufe egal welcher Distanzen bin ich immer offen und dankbar.









grün: bereits „er“laufen - orange: angemeldet - schwarz : noch offen (evtl. mit Favorit diesbezüglich)



* letzte Aktualisierung 17. Juni  2017
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Sozusagen „außer Konkurrenz“ weil ohne Anspruch auf Vervollständigung – aber es könnten ja doch einige dazukommen – die bereits erlaufenen Länder in Europa und dem Rest der Welt:

Europa:
Deutschland: massenhaft
Österreich: Achenseelauf 2005

Rest der Welt:
USA: BigSur Marathon 2011 (Kalifornien)

11 Juni 2017

Radl-Wadl oder: Werbung in eigener Sache


Wenn schon, denn schon! Wer mir den Gewinn eines Radl- oder Urlaubsgutscheins gönnt oder diesen o. a. Film wahlweise oscarverdächtig gut oder auch zum Fremdschämen grauenhaft findet und gleichzeitig  möchte, dass er genau deshalb und um mich der Lächerlichkeit preiszugeben, möglichst weite Verbreitung erfahren möge, der bezeuge und bekunde dies mit seinem Voting bitte:

H I E R 

 

.. und zu gewinnen gibt's ggf. auch was - für mich und für die Abstimmenden  :o)

Mein Versprechen: sollte ich gewinnen, gebe ich denjenigen, die für mich gevotet haben bzw. von denen ich das weiß und die mir passend dazu bei Gelegenheit über den Weg laufen, einen aus :-)

Außerdem: sollte ich einen der ersten beiden Preise gewinnen (Gutschein für ein Rad), dann müsste selbstverständlich und weil der Platz für mehr Räder bei uns nicht ausreicht, ein vorhandenes ausgemustert werden. Alle hier vorhandenen sind noch in wirklich akzeptablem Zustand und das "unten rausfallende" würde einer Orga, Institution, Initiative o. ä. gespendet, die es an Bedürftige weitergibt. 

Wie kam es zu der Aufnahme?  Vor einigen Wochen radelte ich - eigentlich, um mich über die teilweise noch junge Parteienlandschaft Münchens/Bayerns etwas schlauer zu machen und überhaupt Stadt- und Straßenfestfeeling zu schnuppern - zum "Streetlife Festival" in Schwabing.

Entdeckte dort einen Stand von "We love Radl", einer Initiative der (selbsternannten und - ich gestehe - in meinen Augen ziemlich "fragwürdigen") "Radlhauptstadt München" (eine wie ich, die 18 Jahre in Münster gelebt hat, kann angesichts dieses Titels durchaus schmunzeln oder wahlweise verzweifeln - aber immerhin tut sich was und auch der gute Wille soll zählen ;) Sah mich am Stand um und wurde angesprochen von einem Kamerateam, das zum "Streetcasting" aufrief und den TeilnehmerInnen durchaus interessante Gewinnmöglichkeiten in Aussicht stellte (auch ich bin käuflich, wenn der Preis stimmt ;)

Sie filmten zu mehreren Anlässen und an diversen Terminen und Standorten, so dass ich auch die Möglichkeit gehabt hätte, später und vorbereitet nochmal vorbeizuschauen (andere taten genau das, wie man vielen Filmen ansieht). Wusste aber (ich kenne mich und meine Zeitengpässe): "Jetzt oder nie" - und nahm mir lediglich eine knappe halbe Stunde Bedenkzeit, in der ich mein etwas entfernt geparktes Rad zum Aufnahmeort schob und dort dann einfach loslegte.

Das Ergebnis war mir derartig peinlich (bin ich nicht, kenn' ich nicht! puh .. NIEMALS!), dass ich mich nicht einmal traute, es dem besten aller Ehemänner zu präsentieren, als es noch versteckt unter weiteren 190 Aufnahmen auf einem zum Glück weitgehend unbeachteten YouTube-Kanal vor sich hindümpelte. War mir sicher: sowas grottiges kommt NIEMALS unter die 12 Finalisten, aus denen dann - per Voting - die drei Sieger ermittelt werden.

Pustekuchen! Die Jury scheint auf peinliche Omas zu stehen und wählte mich ins Finalistenteam. Tja - da bin ich nun, werfe alle Peinlichkeitsanwandlungen über Bord  und möchte einen Preis gewinnen :-)



Gestern, am Samstag, wurden die 12 Finalisten beim Radlkult-Kulturfestival dem Festival-Publikum auf einer Bühne präsentiert und alle 12 Filme auf der Leinwand vorgespielt. Ahh ... schon wieder peinlich ... aber ich war dort! Der Anlass zum Festival war das 200-jährige Jubiläum seit Erfindung des Fahrrades.





Irre Radkonstruktionen waren zu bestaunen - man beachte bei dem Vielräder-Gefährt in Grün, das eine Band transportieren soll, die beiden Rohloff-Naben. Hat mich, meines Zeichens ebenfalls Rohloff-Fan und -Fahrerin, durchaus begeistert.

Diverse Rikschas und Lastenräder


Eine Voting-Wettbewerb-"Mitbewerberin" im Partnerlook mit ihrem fröhlichen Rad


Radakrobatik, Radkunst, Radinitiativen - der Besuch dort hat sich für mich gelohnt und war ein Zugewinn selbst dann, wenn ich sonst nix weiter gewinnen werde.



Die Blüten, die die Radteilliebe in diesem Falle treibt, sind mir aber doch etwas fern ;) Wieviel Zeit mag in diesem Hobby stecken, wieviel Begeisterung die Bastler investieren!


Der "rote Teppich" zum später stattfindenden  Filmfestival. Nicht Cannes, nicht Venedig, nicht München-Innenstadt - aber kultig und mit stimmigem Ambiente auf jeden Fall ;o)