06 Juni 2011

Chamäleonaugen




Mir scheint: bei Käpt'n Blaubär passt sich die Augenfarbe dem jeweiligen Umfeld an. Im Kräuterbeet hat er Salbei-Rosmarin-Lavendelaugen.

Kommentare:

Christina hat gesagt…

Das ist tatsächlich ganz genau der Salbei-Grünton! Auf jeden Fall zum Dahinschmelzen schön, der kleine Kerl, mit der Blaubärschnute und den Salbeiaugen... ♥

LG Christina

Martin hat gesagt…

Wow was ür ein tolles Foto ist dir da geglückt! Besser kann es ncht sein..und diese Augen....:-)

Hase hat gesagt…

So ein wunderhübsches Kerlchen.

Trudy und die Tibis hat gesagt…

Wirklich aussergewöhnliche Augenfarbe, SEHR SCHöN

lizzy hat gesagt…

alles nur die neue Kamera ;)

Nee Quatsch - er ist ein wunderhübsches kleines Katermädchen geworden - und immer so ein anhängliches Kuschel-Schmuseding.

Die großen Mädels im Haus sind momentan genervt von ihm und granteln ihn an, gehen ihm möglichst aus dem Weg.

Draußen ist er dafür umso beliebter bei den Nachbarskatern. Er hat mehrere Freundschaften geschlossen und weckt wohl bei allen, die den Trick noch nicht so durchschauen, den Beschützerinstinkt. Dieses Baby ;)

Hase hat gesagt…

Hach, ich find das so schade, dass er von den zwei grossen Mädels nur noch angegrantelt wird.... wird das womöglich wieder besser, wenn er erst kastriert ist?
Wann willst du das denn angehen?
Unser Herr Lehmann macht nach wie vor absolut keine Anstalten, geschlechtsreif zu werden, aber irgendwann demnächst ist er dann mal fällig.....

lizzy hat gesagt…

ja, ich werde das natürlich auch angehen. Schon alleine, um seine Freundschaft mit Oskar, dem kastrierten gegenüber-Kater nicht zu gefährden. Oskar ist im Moment angesagter als Jacko - aber die beiden mögen sich auch.

ABER: gegenüber wohnt ja auch der weiße Psychopath, der unter den anderen kastrierten Katern Angst und Schrecken verbreitet und alles verdrischt, was ihm den Rang ablaufen könnte (Gretchen allerdings umschleicht so oft verdächtig aktiv seinen Eingang und wird so verdächtig dominanter im Umgang mit anderen Katzen, dass ich ein bisschen fürchte, sie sinnt schonmal auf Rache für ihr ausgefranstes Ohr und wartet den Tag ab, an dem sie - als dann erwachsene starke und große Katze - zum Gegenschlag ausholt ...).

Die einzigen, an die sich der KAter nicht rantraut, das sind die nicht-kastrierten Kater in näherer oder weiterer Umgebung. Die stehen über ihm im Rang und müssen das nichtmal durchkämpfen. Die machen übrigens aktiv und selber NULL Stress.

Sprich: diese ganzen Behauptungen, dass kastriert und unkastriert automatisch Stress gibt, das sind Märchen. Samadhi und Gretchen haben lange gemischt zusammengelebt und das gab nie Stress. Im Gegenteil: gerade während Rolligkeiten und Trächtigkeiten Gretchens wurde die kastrierte Samadhi extrem zärtlich und aufmerksam.

Bei Katern isses natürlich nochmal was anderers, das weiß ich. Aber ein bisschen lieb wäre es mir schon, wenn Blaubär erstmal eine potente Chance hätte, sich einen etwas dominanteren Rang hier zu schaffen.

Er schnuppert an den Mädels rum und müffelt ein bisschen unangenehmer als diese duftenden Ladies. Insofern merkt man, dass es sich um einen Kater handelt. Sobald die Potenz Probleme welcher Art auch immer auch nur im Ansatz zeigt, isser fällig. Bisher ist das aber noch nicht der Fall. Er ist zärtlich, sehr beliebt und dass gerade seine Familien-Frauen ihn angranteln hat wohl eher nix mit seinem Hormonstatus zu tun. Dann täten es die Nachbarskatzen auch und das tun sie nicht.

Die Tierärztin würde innerhalb von ein zwei Tagen einen Termin für uns haben. Ist also kein Problem, das dann akut zu tun, wenn es nötig scheint.